Japanische Säge kaufen - Günstige Angebote im Vergleich

Japanische Sägen sind bekannt für ihre Schärfe und Handlichkeit. Sie sind im Prinzip Feinsägen und werden auch als solche eingesetzt. In letzter Zeit erfreuen sich die Japansägen immer größerer Beliebtheit.

MURENA Japanische Säge MODERNISIERT 300mm mit 2 BLÄTTERN Handsäge Zugsäge Gartensäge für Grob- und Feinschnitt. GELD-ZURÜCK-Garantie 90 Tage!
B01N6PI3Q9

Zum Angebot15,98€


Augusta Japansäge Kataba 270 mm traditionelle Form für tiefe bündige Schnitte, 44020 270 AMA
B00GN5KLMS

Zum Angebot26,52€


TAJIMA Japan Pull 265ST Zugsäge mit kurzem Rattangriff, 230mm, TAJ-10305
B00BGTIT02

Zum Angebot21,83€


Silky japanische Klappsäge Gomboy Curve 300mm grob, mit gebogener Klinge
B01D8OGOGI

Zum Angebot63,76€


Augusta Ryoba 240 mm 44021 240 AMA
B00GN5KLI2

Zum Angebot19,66€


Famex 5505 Zimmermannssäge - Japanische Zugsäge- , 300 mm
B000J49FQC

Zum Angebot22,81€


Original Japansäge klappbar Klappsäge 240 mm - superscharf und rostfrei
B006LYF9QE

Zum Angebot32,90€


Silky BigBoy 360 japanische Klappsäge inkl. Big Case, schwarz, medium
B07P8TRFRW

Zum Angebot79,47€


Klappsäge Silky Pocketboy 170mm schwarz mittel 10/30mm
B000CEF5K4

Zum Angebot37,29€


WOLF-Garten multi-star - Profi Astsäge - Power Cut SAW 370
B077GYT9ZL

Zum Angebot24,94€


Die Eigenschaften von Japanischen Sägen

Das auffälligste Merkmal der Japansägen ist, dass sie auf Zug funktionieren. Deshalb besitzen sie ein weitaus dünneres Sägeblatt als andere Sägen derselben Größe. Denn das Sägen auf Druck erfordert ein stabiles Sägeblatt, auf Zug besteht aber keine Gefahr, dass sich das Sägeblatt beim Arbeiten verbiegt. Das dünne Sägeblatt hat den Vorteil, dass der Sägeschnitt besonders fein ist und fast kein Material verloren geht. Allerdings lassen sich Japanische Sägen nicht nachschleifen, deshalb müssen die Sägeblätter bei Verschleiß ausgetauscht werden. Die Japansägen zeichnen sich durch ihre Präzision aus, aber auch durch ihren Griff, der den höchsten haptischen Ansprüchen genügt. Dabei gibt es mehrere Varianten: manche sind mit Peddigrohr umwickelt, andere bestehen aus Kunststoff.

Arten von Japanischen Sägen

Es gibt verschiedene Arten von Japanischen Sägen. Die berühmteste ist die Dozuki. Sie ist quasi der Inbegriff der Japansäge. Dozuki-Sägen werden ähnlich wie Feinsägen verwendet, nur ist, wie schon erklärt, der Sägeschnitt viel dünner und die Säge schärfer, es lässt sich also viel leichter arbeiten. Diese Säge gibt es in mehreren Größen, mit 180 mm oder 240 mm Blattlänge. Sie besitzen einen Rücken, der nur eine begrenzte Schnitttiefe zulässt. Die Dozuki lässt sich in Griff, Sägeblatt und Rücken zerlegen. Eine weitere Japansäge ist die Kataba, ist eine Feinesäge ohne Rücken, mit der auch sehr tiefe Schnitte durchgeführt werden können. Allerdings muss gerade bei tiefen Schnitten sehr genau gearbeitet werden, denn der Schnitt lässt sich nicht korrigieren. Die dritte Art ist die Ryoba. Sie besitzt keinen Rücken und auf beiden Seiten des Sägeblatts Zähne. Die eine Seite ist feiner, die andere Seite grober gezahnt. So kann man mit einer Säge unterschiedliche Werkstücke bearbeiten.

Arbeiten mit der Japanischen Säge

Wenn man mit einer Japansäge arbeitet, sind zwei Dinge zu beachten. Zum einen ist das Sägeblatt so scharf, dass Unvorsichtigkeit zu tiefen Verletzungen führen kann. Zum anderen ist das Blatt an sich sehr empfindlich. Man sollte also darauf achten, absolut gerade zu sägen, damit sich das Blatt nicht verbiegt, wenig Druck auszuüben und nicht aus Versehen die Säge aus dem Werkstück zu ziehen und beim Einführen die Spitze des Blatts ans Holz zu stoßen. Denn dadurch verbiegt sich die Spitze des Blatts oder bricht sogar ab.