Schweifhobel kaufen - Günstige Angebote im Vergleich

Der Schweifhobel wird zwar als Hobel bezeichnet, ist von der traditionellen Form aber sehr weit entfernt. Die Klinge wird vor allem auf Zug geführt und dient vor allem dazu, kleinere Teile fein zu bearbeiten.

DICTUM® Schweifhobel, gerade Sohle
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DICK® Schweifhobel, runde Sohle
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KUNZ Schabhobel, 51
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Sourcingmap® Schweifhobel, Holzbearbeitungswerkzeug, 44 mm Schnittbreite, einstellbar
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Kirschen 4000-250 Zugmesser, gerade, mit 2 Holzheften 250 mm
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Silverline 633515 Schweifhobel, 250 mm Gewölbte Sohle
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Stanley Schabhobel (flacher Boden für konvexe Oberflächen, genaue Eiseneinstellung dank zwei Rändelschrauben) 1-12-151
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DICTUM Metall-Schweifhobel, gerade Sohle, SK4-Eisen
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Ziehklingensätze, 4-teilig, Stärke 0,6 mm
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Veritas® Schweifhobel, gerundete Sohle
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Die Merkmale des Schweifhobels

Der Schweifhobel besitzt recht und links je einen Griff, dazwischen liegen eine schmale Hobelsohle und eine Klinge. Somit entspricht das Prinzip seines Aufbaus tatsächlich ein bisschen einem Hobel, denn die sohle dient als Auflagefläche. Da sie jedoch so schmal ist, ist der Hobel nicht dazu geeignet, große Werkstücke planzuhobeln. Der Schweifhobel wird mit gerader oder konkav oder konvex gebogener Klinge hergestellt. So können gebogene ebenso wie gerade Flächen bearbeitet werden. Den Schnittwinkel bestimmt der Handwerker selbst, da dieser durch die schmale Sohle (nicht wie bei den herkömmlichen Hobeln) nicht starr vorgegeben ist. Die Einstellung des Eisens wird je nach Modell mit Hilfe einer oder mehrerer Schrauben vorgenommen.

Der Schweifhobel im Einsatz

Der Schweifhobel wird heute vor allem professionell im Bogenbau oder Bootsbau verwendet. Er eignet sich hervorragend, um gerade oder runde Leisten und Kanten zu bearbeiten. Allerdings ist er auch ein hilfreiches Werkzeug für jeden, der gerne kleinere Möbel selbst herstellt und bei der Bearbeitung vornehmlich auf Handwerkzeuge zurückgreift. Bei der Verwendung sind ein paar Dinge zu beachten: da der Hobel nicht mit einer großen Fläche auf dem Werkstück aufliegt und so über die Unebenheiten hinweggleitet und sie dabei entfernt, muss der Handwerker selbst dafür sorgen, dass die Oberfläche nicht wellig wird. Zudem kann es passieren, dass sich sehr dünne Leisten beim Bearbeiten durch den Druck biegen. In diesem Fall sollte ein Holz untergelegt werden. Da der Hobel kein großes Gewicht und eine so kleine Auflagefläche aufweist, müssen Sie besonders darauf achten, dass das Eisen nicht zu sehr vorsteht, sonst kann der Schweifhobel an schwierigeren Stellen stocken. Das Eisen sollte natürlich immer sehr scharf geschliffen sein.